Im Super-G von Sestriere hat es Fabienne Suter zuoberst aufs Treppchen geschafft. Zusammen mit der Österreicherin Andrea Fischbacher fuhr die Schwyzerin die schnellste Zeit und feierte damit ihren ersten Weltcup-Sieg der Karriere. Es war der erste Sieg für Stöckli bei den Damen und in der Disziplin Super-G.
Bereits als Teenager galt Fabienne Suter als Riesentalent. Verschiedene Verletzungen warfen Sie aber immer wieder zurück. Die im August 2003 erlittene Schienbeinplateau-Fraktur im linken Knie bei einem Sturz im Training drohte sogar, ihre Karriere frühzeitig zu beenden. Erst im Jahr 2006 konnte sie wieder beschwerdefrei trainieren.